<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Einsatzmobile</title>
	<atom:link href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin</link>
	<description>Das Onlinemagazin mit Kleinanzeigenmarkt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 18:07:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>VW Mitarbeiter spenden an die Lebenshilfe</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/vw-mitarbeiter-spenden-an-die-lebenshilfe/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/vw-mitarbeiter-spenden-an-die-lebenshilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Report Sonderfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[BTW]]></category>
		<category><![CDATA[Crafter]]></category>
		<category><![CDATA[Handicap]]></category>
		<category><![CDATA[Handicap-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Hebevorrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhllift]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhltransporter]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4941</guid>
		<description><![CDATA[Neuer Volkswagen Crafter Bus befördert Werkstattbeschäftigte zur Arbeit. PM. Die Volkswagen Mitarbeiter aus Wolfsburg spenden 25.000 Euro an die Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel. Die gemeinnützige Gesellschaft finanziert damit einen neuen Volkswagen Crafter...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Neuer Volkswagen Crafter Bus befördert Werkstattbeschäftigte zur Arbeit.</strong></em></p>
<p>PM. Die Volkswagen Mitarbeiter aus Wolfsburg spenden 25.000 Euro an die Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel. Die gemeinnützige Gesellschaft finanziert damit einen neuen Volkswagen Crafter 35 Kombi.</p>
<p>Der neue Volkswagen Crafter, der unter anderem mit einem sparsamen 2,5-Liter-TDI-Motor, Hochdach und Rollstuhllift ausgestattet ist, wird die Werkstattbeschäftigten künftig sicher zur Arbeit und nach Hause bringen. Der 80 kW (109 PS) starke Volkswagen Bus bietet bis zu neun Insassen Platz und kann wahlweise bis zu fünf Rollifahrer befördern.</p>
<div id="attachment_4942" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/neuer_crafter_35_der_lebenshilfe.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4941]"><img class="size-thumbnail wp-image-4942" title="neuer_crafter_35_der_lebenshilfe" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/neuer_crafter_35_der_lebenshilfe-150x150.jpg" alt="Neuer Crafter 35 der Lebenshilfe im Frühjahr 2012" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Crafter mit Hochdach und Rollstuhllift</p></div>
<p>Klaus Wenzel, VW-Betriebsratsmitglied und Vorsitzender des Sozialausschusses, hob bei der Spendenübergabe das Engagement der Lebenshilfe Helmstedt hervor. Sie leiste hier für 280 Menschen mit Handicaps eine vorbildliche Integrations- und Kooperationsarbeit. Dies wollten die Wolfsburger VW-Mitarbeiter würdigen. Die Lebenshilfe beschäftigt an sechs Wertstattstandorten in den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel insgesamt rund 500 Menschen mit unterschiedlichen Handikaps. Ihre Integrationsarbeit stellt die gemeinnützige Gesellschaft unter das Motto: “Es ist normal, verschieden zu sein!“</p>
<p>Die Mitarbeiter von Volkswagen am Standort Wolfsburg haben im vergangenen Jahr die Rekordsumme von rund 408.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Sie kommt 46 verschiedenen sozialen Einrichtungen und Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Börde (Sachsen-Anhalt), Gifhorn, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel zugute.</p>
<p>(Quelle und Foto: VW) Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/vw-mitarbeiter-spenden-an-die-lebenshilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Notärzte zu Studiengängen für Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/notaerzte-zu-studiengaengen-fuer-rettungsassistenten/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/notaerzte-zu-studiengaengen-fuer-rettungsassistenten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz berichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistenten]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistentengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4921</guid>
		<description><![CDATA[Stellungnahme der BAND e. V. (Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften Notärzte Deutschlands e.V.) zu den Bachelor- und Masterstudiengängen für Rettungsassistenten*: Die BAND stellt mit Bedauern fest, dass die Novellierung des Rettungsassistentengesetzes scheinbar...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Stellungnahme der BAND e. V. (Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften Notärzte Deutschlands e.V.) zu den Bachelor- und Masterstudiengängen für Rettungsassistenten*:</strong></em></p>
<p>Die BAND stellt mit Bedauern fest, dass die Novellierung des Rettungsassistentengesetzes scheinbar ins Stocken geraten ist, da seitens des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) noch immer kein Referentenentwurf vorgelegt wurde. Demzufolge gehen wir davon aus, dass es zunächst bei der unbefriedigenden Lösung bleibt, wonach Rettungsassistenten* nicht nach einem Bildungsgang ausgebildet werden, wie dies in anderen medizinischen Assistenzberufen der Fall ist. Somit scheint es nur konsequent zu sein, dass sich Rettungsassistenten an anderen Qualifizierungsmöglichkeiten orientieren.</p>
<p>Weiterlesen: <a title="Pressemitteilung BAND 3/2012" href="http://www.band-online.de/download/1043.pdf" target="_blank">Link (PDF-Datei!) zur BAND Pressemitteilung 03/2012</a><br />
*Mit der männlichen Form wird in gleicher Weise die weibliche Form verstanden</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(Sollte der Link nicht mehr aktuell sein, hat der jeweilige Anbieter diesen vermutlich entfernt oder verlegt)</span></p>
<p>Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/notaerzte-zu-studiengaengen-fuer-rettungsassistenten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grün-silberne Flotte vom heimischen Fahrzeughersteller</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/gruen-silberne-flotte-vom-heimischen-fahrzeughersteller/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/gruen-silberne-flotte-vom-heimischen-fahrzeughersteller/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz berichtet]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei Bayern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4914</guid>
		<description><![CDATA[BMW gewinnt erneut die Ausschreibung der Bayerischen Polizei. Ab Februar 2012 werden mehrere hundert BMW Fahrzeuge pro Jahr an die Bayerische Polizei geliefert. Neben der neuen BMW 3er Limousine und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>BMW gewinnt erneut die Ausschreibung der Bayerischen Polizei.</strong></em></p>
<p>Ab Februar 2012 werden mehrere hundert BMW Fahrzeuge pro Jahr an die Bayerische Polizei geliefert. Neben der neuen BMW 3er Limousine und später dem neuen BMW 3er Touring kommt ebenso der BMW 5er als Limousine und Touring zum Einsatz. Die Fertigung der 3er- und 5er-Einsatzfahrzeuge mit Sonderausstattungen für die Polizei erfolgt in den bayerischen Werken der BMW Group.</p>
<div id="attachment_4917" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/polizeifahrzeuge_in_bayern.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4914]"><img class="size-thumbnail wp-image-4917" title="polizeifahrzeuge_in_bayern" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/polizeifahrzeuge_in_bayern-150x150.jpg" alt="Polizeifahrzeuge in Bayern" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neue BMW 5er Touring als Streifenwagen</p></div>
<p>Wie BMW weiter berichtet, möchte die Polizei in Bayern in Zukunft auch mit Sport Utility Vehicles (abgekürzt SUV) beziehungsweise Geländelimousinen unterwegs sein. Zum ersten Mal werden deshalb BMW X3 von der Bayerischen Polizei für besondere Einsätze in verschiedenen Polizeidienststellen eingesetzt.</p>
<p>Vermutlich werden die Einsatzfahrzeuge auch weiterhin in der Farbgebung grün-silber ausgeliefert, da diesbezügliche Farbveränderungen, die aktuell in anderen Bundesländern durchgeführt werden, bei der Polizei in Bayern bisher nicht zur Debatte stehen.</p>
<p>(Foto: BMW) Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/gruen-silberne-flotte-vom-heimischen-fahrzeughersteller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Österreich fahren Rettungsfahrzeuge jetzt Werbung</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/in-oesterreich-fahren-rettungsfahrzeuge-jetzt-werbung/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/in-oesterreich-fahren-rettungsfahrzeuge-jetzt-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Samariterbund]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4904</guid>
		<description><![CDATA[Ein Motorenöl- und Additiv-Spezialist aus Ulm an der Donau bietet dem ASB Unterstützung in Sachen Technik und Produkte an. Im oberösterreichischen Linz fahren jetzt die Einsatzfahrzeuge mit Aufklebern eines Schmierstoffherstellers...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ein Motorenöl- und Additiv-Spezialist aus Ulm an der Donau bietet dem ASB Unterstützung in Sachen Technik und Produkte an.</strong></em></p>
<p>Im oberösterreichischen Linz fahren jetzt die Einsatzfahrzeuge mit Aufklebern eines Schmierstoffherstellers ihre Einsätze. Sie sollen darüber hinaus mit den Motorenölen dieses Herstellers befüllt worden sein. “Samariterbund fährt mit Ölen von LIQUI MOLY“ steht auf der Rückseite sämtlicher Fahrzeuge der Linzer Gruppe des Arbeiter Samariterbundes (ASB).</p>
<div id="attachment_4905" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/samariter_fahren_schmierstoffwerbung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4904]"><img class="size-thumbnail wp-image-4905" title="samariter_fahren_schmierstoffwerbung" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/samariter_fahren_schmierstoffwerbung-150x150.jpg" alt="Werbung auf Einsatzfahrzeugen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Samariter fahren Schmierstoffwerbung</p></div>
<p>Dazu zählen nicht nur Fahrzeuge aus dem Rettungsdienst, sondern auch alle anderen Fahrzeuge. Entsprechend der Aufgabenfülle reicht der Fuhrpark vom Kleinwagen über Krankenwagen bis hin zum LKW. Nach Angaben der Hilfsorganisation legen alle Fahrzeuge in einem Jahr rund 1,5 Mio. Kilometer zurück. Trotzdem müssen alle Autos, Transporter und Lastwagen durchschnittlich sieben Jahre im Fuhrpark verbleiben.</p>
<p>In der Regel kümmert man sich im Fuhrparkmanagement nicht um den Ölhersteller. Die Werkstatt macht die Inspektion und den Ölwechsel und soll auch das richtige Öl auswählen. Die wenigsten Fahrzeugbetreiber machen ihren Ölwechsel noch selbst und wenn, nimmt man einfach das Öl, was vom Hersteller vorgegeben ist.</p>
<p>Der Samariterbund geht nun anders vor. Der große Fuhrpark vor Ort benötigt laut der Firma Liqui Moly immerhin jährlich 1.000 Liter Motoröl. Das kommt jetzt von diesem Öl-Spezialisten aus Deutschland. Im Gegenzug für die Belieferung mit dem Schmierstoff macht der Samariterbund jetzt auch Werbung dafür.</p>
<p>Foto/Hersteller: V.l., Wolfram Mehlem, Verkaufsleiter Österreich, Gebietsverkaufsleiter Thomas Paukert, Walter Barth, Fuhrparkleiter beim Arbeiter Samariterbund Linz und dessen Obmann Mag. Joachim Sallaberger.</p>
<p>Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/in-oesterreich-fahren-rettungsfahrzeuge-jetzt-werbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nervenstarke und teamfähige Helfer</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/nervenstarke-und-teamfaehige-helfer/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/nervenstarke-und-teamfaehige-helfer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Luftrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4893</guid>
		<description><![CDATA[Praxisprojekt mit der Luftrettung, wie der ADAC die besten Kandidaten findet. Wenn es auf jede Sekunde ankommt, dürfen sich Rettungsassistenten keinen Fehler erlauben. Müssen sie dann auch noch auf engstem Raum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Praxisprojekt mit der Luftrettung, wie der ADAC die besten Kandidaten findet.</strong></em></p>
<p>Wenn es auf jede Sekunde ankommt, dürfen sich Rettungsassistenten keinen Fehler erlauben. Müssen sie dann auch noch auf engstem Raum in einem Hubschrauber arbeiten, sind starke Persönlichkeiten gefragt. Wie der ADAC die besten Kandidaten findet, haben Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) erforscht. In einem neuen Projekt tauchten sie in den anspruchsvollen Alltag der Helfer ein, indem sie konkrete Beurteilungskriterien und Verbesserungsvorschläge für das Personalauswahlverfahren entwickelten. Ihre Erkenntnisse werden während des nächsten Assessment-Centers der ADAC Luftrettung in Sankt Augustin umgesetzt und detaillierte Ergebnisse auf einer Konferenz im März in München vorgestellt.</p>
<div id="attachment_4897" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/einsatz_am_hubschrauber_adac.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4893]"><img class="size-thumbnail wp-image-4897" title="einsatz_am_hubschrauber_adac" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/einsatz_am_hubschrauber_adac-150x150.jpg" alt="Einsatz am Hubschrauber ADAC" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz am Hubschrauber</p></div>
<p>Die gelben Engel sind oft unterwegs – im Jahr 2011 wurden deutschlandweit 47.315 Einsätze geflogen. Der Dienst der dreiköpfigen Crews geht von Sonnenaufgang bis -untergang. Vor allem Männer machen die Spezialausbildung in der Luftrettung: Insgesamt arbeitet der ADAC mit 260 Rettungsassistenten zusammen, davon zehn Frauen. Sie unterstützen nicht nur den Notarzt, sondern auch den Piloten. Innerhalb von zehn Minuten muss der Helikopter den Unfallort erreichen, nicht immer gibt es einen geeigneten Landeplatz. Und was kaum jemand weiß: Solange sich die Rotorblätter drehen, sichert der Begleiter die Maschine, um neugierige Passanten vor Verletzungen zu schützen. Erst dann kann er erste Hilfe leisten.</p>
<p>„Die Anforderungen sind extrem“, bestätigt Wirtschaftspsychologin Christiane Fricke-Ernst, die sich mit 12 Studierenden der Angewandten Kognitions- und Medienwissenschaften das Personalauswahlverfahren angeschaut hat. „Aber es ist möglich, die Bewerber objektiv zu beurteilen.“ Die Gruppe führte mehr als 20 Interviews mit Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten verschiedener Hubschrauberstationen und analysierte die Arbeit der Assistenten anhand eines Fragebogens, der von über 200 Crewmitgliedern ausgefüllt wurde. Sie wollte herausfinden, auf welche Eigenschaften es in dem Job besonders ankommt. Und das ist unterschiedlich, je nach Blickwinkel. Während die Piloten auf Multitasking setzen, ist für die Helfer selbst soziales Feingefühl noch wichtiger.</p>
<p>Doch vor allem geht es um das Miteinander. „Teamwork ist hier nicht nur ein Begriff. Für die Luftrettung ist dies DIE Arbeitsphilosophie – denn ohne die perfekte Zusammenarbeit würden Einsätze misslingen und Menschen könnten sterben“, bringt es Studentin Ingrid Isaak auf den Punkt. Kommunikationsfähigkeit und Organisationstalent stehen ebenfalls an erster Stelle. Unverzichtbar sind zudem die Fachkenntnisse und die psychische Stabilität.</p>
<p>Da man diese Kompetenzen einem Bewerber nicht an der Nasenspitze ansieht, führt die Luftrettung dreitägige Assessment-Center mit Übungen, u.a. im Schockraum und im Flugsimulator, durch. Dabei dokumentieren zwei bis drei Beobachter die Entscheidungen der Assistenten, um anschließend ihre Einschätzung vergleichen zu können. „Spannend war es, das Auswahlverfahren kennenzulernen, zu analysieren und dann wertvoll zu ergänzen. Der ADAC ermöglichte uns durch Vorträge, Führungen durch den Hangar und sogar einen Testflug im Flugsimulator sehr interessante Einblicke. Soviel Unterstützung hat unsere Erwartungen übertroffen“, fasst Bastian Weyer die vielfältigen Erfahrungen der Studierenden zusammen.</p>
<p>Ihr neu erstellter Beurteilungsbogen besteht aus über 20 beobachtbaren Kriterien, die Anforderungen wie Teamfähigkeit detaillierter beschreiben als die bisherigen allgemein gehaltenen Aspekte. „Die einzelnen Übungen und Szenarien des Verfahrens bleiben vorerst unverändert, aber die Beurteilung kann nun sehr viel differenzierter vorgenommen werden“, so Fricke-Ernst. „Während bisher z.B. ganz allgemein Teamarbeit bewertet wurde, können nun anhand genauer festgelegter Beurteilungskriterien hier die Stärken und Schwächen der Bewerber aufgedeckt werden.“</p>
<p>Der direkte Kontakt zu den Einsatzteams sowie Praxistests der entwickelten Instrumente machen anschaulich, wie wissenschaftliche Standards im Alltag umgesetzt werden können. Das Fachgebiet Wirtschaftspsychologie gehört zur Abteilung für Informatik und angewandte Kognitionswissenschaft der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und bietet regelmäßig praxisnahe Projekte an. (Autor/Quelle: Uni Duisburg Essen, Foto: ADAC über Redaktion Autor) Einsatzmobile.de Red,*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/nervenstarke-und-teamfaehige-helfer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Einsatzfahrzeug für die Helfer vor Ort</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-helfer-vor-ort/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-helfer-vor-ort/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Report Sonderfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[First Responder]]></category>
		<category><![CDATA[HVO]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[NEF]]></category>
		<category><![CDATA[Notarzteinsatzfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4870</guid>
		<description><![CDATA[Ärzte als First Responder jetzt mit neuem allradgetriebenem Fahrzeug unterwegs. Zwischen einem medizinischen Notfall und dem Eintreffen des regulären öffentlichen Rettungsdienstes liegt ein so genanntes “therapiefreies Intervall“. Der Begriff bezeichnet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ärzte als First Responder jetzt mit neuem allradgetriebenem Fahrzeug unterwegs.</strong></em></p>
<p>Zwischen einem medizinischen Notfall und dem Eintreffen des regulären öffentlichen Rettungsdienstes liegt ein so genanntes “therapiefreies Intervall“. Der Begriff bezeichnet in der Notfallmedizin den Zeitraum vom Eintritt eines Ereignisses bis zum Eintreffen erster qualifizierter medizinischer Hilfe.</p>
<div id="attachment_4872" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/fahrzeugspende_an_die_malteser.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4870]"><img class="size-thumbnail wp-image-4872" title="fahrzeugspende_an_die_malteser.jpg" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/fahrzeugspende_an_die_malteser-150x150.jpg" alt="Fahrzeugspende an die Malteser" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrzeugspende an die Malteser</p></div>
<p>Seit zwei Jahren verkürzen die ehrenamtlich aktiven “Ärzte vor Ort“ des Malteser Hilfsdienstes in Mühltal (Regierungsbezirk Darmstadt) dieses Intervall und leisten eine rasche medizinische Erstversorgung bis der eigentliche Rettungsdienst eintrifft.</p>
<p>So genannte “First Responder“ als medizinisch geschulte Ersthelfer sind in ländlichen Räumen oft als freiwillig organisierte Einsatzgruppen von den meist ehrenamtlichen Mitgliedern der Feuerwehren oder Hilfsorganisationen gebildet worden. Als ortsansässige Personen können diese Helfer schnell am Ort des Geschehens sein. Dass in Mühltal diese freiwillige Hilfe von Ärzten gestellt wird, ist schon etwas besonders.</p>
<p>In bisher über sechzig Einsätzen waren die Ärzte bislang in ehemaligen gebrauchten Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) unterwegs, die schon etliche Kilometer unter den Rädern hatten. Damit die Ersthelfer jederzeit schnell und sicher am Notfallort sein können, hat die DATRON AG nun ein neues Einsatzfahrzeug gespendet. DATRON entwickelt und produziert CNC-gesteuerte Maschinensysteme und hat seinen Stammsitz ebenfalls in Mühltal.</p>
<p>“Gerade im Winter mit den bei glatten Straßenverhältnissen längeren Anfahrtszeiten des regulären Rettungsdienstes macht der First-Responder-Dienst Sinn und wird entsprechend häufig eingesetzt. Da sind wir mit einem Allrad-Fahrzeug deutlich besser und sicherer dran als bisher“ betont Joachim Walter, Allgemeinmediziner aus Traisa und Leiter der Malteser “Ärzte vor Ort“.</p>
<div id="attachment_4879" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/audi_q5_first_responder.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4870]"><img class="size-thumbnail wp-image-4879" title="audi_q5_first_responder" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/audi_q5_first_responder-150x150.jpg" alt="Audi Q5 First Responder" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatzfahrzeug First Responder im Feb. 2012</p></div>
<p>Das Fahrzeug ist mit einem leitstellengesteuerten Navigationssystem ausgerüstet, so dass der Arzt den Einsatzort schon beim Einsteigen auf dem Bildschirm angezeigt bekommt. Darüber hinaus bietet es ausreichend Platz für eine umfangreiche medizinische Ausrüstung.</p>
<p>Die ehrenamtlichen “Ärzte vor Ort“ leisten eine tolle Arbeit. “Die DATRON AG freut sich, dieses vorbildliche Engagement mit einem neuen Einsatzfahrzeug zu unterstützen, damit die Rettungskräfte den Einsatzort schnell und sicher erreichen können.“ so Dr. Arne Brüsch, Vorstandsvorsitzender der DATRON AG. (Quelle und Foto: DATRON) Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p>Mehr Infos &#8211; Link: <a title="Link nach www.hausarztonline.de" href="http://www.hausarztonline.de/firstresponder.html" target="_blank">Zur Hausarztpraxis Traisa</a> von Joachim Walter &amp; Dr. med. Michael Kneuße</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/neues-einsatzfahrzeug-fuer-die-helfer-vor-ort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkswagen Pkw verbessert Angebot für Menschen mit Handicap</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/volkswagen-pkw-verbessert-angebot-fuer-menschen-mit-handicap/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/volkswagen-pkw-verbessert-angebot-fuer-menschen-mit-handicap/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Report Sonderfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Handicap]]></category>
		<category><![CDATA[Handicap-Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Rehacare]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfahrer-Fahrzeuge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4855</guid>
		<description><![CDATA[Die Marke Volkswagen Pkw erleichtert seit ca. Mitte Januar Fahrzeugbestellungen für Menschen mit Handicap. Als Legitimation soll jetzt nur noch ein gültiger Schwerbehindertenausweis mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 Prozent...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Marke Volkswagen Pkw erleichtert seit ca. Mitte Januar Fahrzeugbestellungen für Menschen mit Handicap.</strong></em></p>
<p>Als Legitimation soll jetzt nur noch ein gültiger Schwerbehindertenausweis mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 Prozent reichen, um einen Nachlass in Höhe von 15 Prozent auf ein Neufahrzeug zu erhalten. Diese Aktion soll voraussichtlich bis Ende Juni 2012 laufen und umfasst sämtliche Modelle der Marke Volkswagen Pkw außer dem Modell Phaeton. Dadurch will Volkswagen noch mehr Menschen mit Handicap die Möglichkeit eröffnen, eigenständig mobil zu werden.</p>
<div id="attachment_4860" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/vw_handicap_ausstattung.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4855]"><img class="size-thumbnail wp-image-4860" title="vw_handicap_ausstattung" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/vw_handicap_ausstattung-150x150.jpg" alt="VW Handicap-Ausstattung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">VW für Menschen mit Handicap</p></div>
<p>Rund 15.000 behindertengerechte Fahrzeuge hat die Marke Volkswagen Pkw im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft. Volkswagen bewirbt eines der umfangreichsten Programme an Fahr- und Bedienhilfen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen – und das mit den hohen Standards für Qualität-, Bedien- und Fahrsicherheit. Zudem sollen Kunden von Vorteilen wie der Produkthaftung, der Mobilitätsgarantie und der Ersatzteilversorgung von Volkswagen profitieren.</p>
<p>Derzeit stehen je nach Art der Behinderung 17 unterschiedliche Fahrhilfen für Modelle der Marke Volkswagen Pkw zur Verfügung, die beim Kauf eines Neuwagens beim Händler mitbestellt werden können. Der Einbau erfolgt dann direkt bei Volkswagen. Darüber hinaus sind viele Fahrhilfen bereits als Serienausstattung oder als reguläre Sonderausstattung für Volkswagen Modelle erhältlich, wie ein  Parkassistent, eine automatische Fahrlichtschaltung, eine Rückfahrkamera oder das ein schlüssellose Startsystem.</p>
<p>Darüber hinaus wird Volkswagen auf der diesjährigen Rehacare, der weltweit führenden Fachmesse der Rehabilitations- und Pflegebranche in Düsseldorf, sein aktuelles Fahrhilfenprogramm präsentieren. (Quelle und <a title="Link zu Volkswagen" href="http://www.volkswagen.de" target="_blank">weitere Informationen: Volkswagen.de)</a> Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/volkswagen-pkw-verbessert-angebot-fuer-menschen-mit-handicap/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den gesamten Fuhrpark komplett erneuert</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/den-gesamten-fuhrpark-komplett-erneuert/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/den-gesamten-fuhrpark-komplett-erneuert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Stories]]></category>
		<category><![CDATA[DRK Jena]]></category>
		<category><![CDATA[DRK Krankentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Krankentransportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenwagen]]></category>
		<category><![CDATA[KTW]]></category>
		<category><![CDATA[neue RTW]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Rettungswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[RTW]]></category>
		<category><![CDATA[Saale-Holzland-Kreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4845</guid>
		<description><![CDATA[Der DRK-Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V. hat in insgesamt acht neue Krankentransportwagen (KTW) vom Typ VW Crafter und T5 sowie in zwei neue Mercedes Benz Rettungswagen (RTW) investiert. Somit wird in Jena...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der DRK-Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda e.V. hat in insgesamt acht neue Krankentransportwagen (KTW) vom Typ VW Crafter und T5 sowie in zwei neue Mercedes Benz Rettungswagen (RTW) investiert.</strong></em></p>
<p>Somit wird in Jena und im gesamten Saale-Holzland-Kreis weiterhin eine optimale Versorgung im Ernstfall gewährleistet. Die neuen Fahrzeuge, die alle mit modernsten technischen Geräten ausgestattet sind, ersetzen die bisherigen etwa sechs Jahre alten Einsatzwagen.</p>
<div id="attachment_4848" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/neuer_rtw_jena_februar_2012.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4845]"><img class="size-thumbnail wp-image-4848" title="neuer_rtw_jena_februar_2012" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/neuer_rtw_jena_februar_2012-150x150.jpg" alt="Neuer RTW Jena  im Jan.Feb, 2012" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer Sprinter RTW</p></div>
<p>Die Beschaffung von zwei neuen Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) ist für das laufende Jahr geplant. Die Übergabe der Fahrzeuge erfolgte im Beisein von Landrat Andreas Heller.</p>
<p>Beide RTW und fünf der KTW werden im Saale-Holzland-Kreis eingesetzt. Das Investitionsvolumen für diese sieben Neuanschaffungen betrug 684.591€. Für die beiden geplanten NEF je 75.000€.</p>
<p>Der Rettungsdienst des Kreisverbandes Jena, Eisenberg, Stadtroda umfasst sechs Rettungswachen, wovon drei als Lehrrettungswachen staatlich anerkannt sind. Auf den Rettungswachen in Jena, Dorndorf-Steudnitz, Eisenberg, Hermsdorf, Stadtroda und Kahla werden drei NEF, sechs RTW und acht KTW einsatzbereit vorgehalten und von mehr als 90 Rettungsassistenten und Rettungssanitätern rund um die Uhr personell besetzt.</p>
<p>Das Einsatzgebiet umfasst Jena und den Saale-Holzland-Kreis mit insgesamt etwa 188.000 Einwohnern. Pro Jahr rückt der Rettungsdienst zu etwa 27.000 Einsätzen aus. Die Einsatzfahrzeuge legen dafür rund 848.000 km zurück. Wie der DRK Vorsitzende Peter Schreiber sagte, ist die Rettung bei medizinischen Notfällen in spätestens 13 bis 14 Minuten vor Ort, die Höchstfrist werde nicht überschritten. Der DRK-Kreisverband hat mit der Investition in neue Rettungswagen den gesamten Fuhrpark “komplett gedreht&#8221;, sagte Schreiber anlässlich der offiziellen Indienststellung der Rettungsdienstfahrzeuge.</p>
<div id="attachment_4850" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/v.l._mitarbeiter_d.junghans_und_a.bayer_.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4845]"><img class="size-thumbnail wp-image-4850" title="v.l._mitarbeiter_d.junghans_und_a.bayer" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/v.l._mitarbeiter_d.junghans_und_a.bayer_-150x150.jpg" alt="(v.l) Mitarbeiter D.Junghans und A.Bayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(v.l) RD-Mitarbeiter D.Junghans und A.Bayer</p></div>
<p>Wichtigster Bestandteil des Rettungsdienstes seien aber die Mitarbeiter, die sich durch ständige jährliche Fortbildungen weiter qualifizieren und nach einem einheitlichen Programm geschult werden.<br />
(Quelle und Foto: DRK Jena) Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/02/den-gesamten-fuhrpark-komplett-erneuert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blaulicht auch bei Mietwagen für den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/01/blaulicht-auch-bei-mietwagen-fuer-den-rettungsdienst/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/01/blaulicht-auch-bei-mietwagen-fuer-den-rettungsdienst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht, Urteil und Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Autovermietung]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[BVerwG]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[StVZO]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4819</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass für die Ausstattung eines Rettungsfahrzeuges mit einem Blaulicht nicht zwangsläufig der Rettungsdienst selbst auch Halter des Fahrzeuges sein muss. Der Wortlaut des betreffenden Paragraphen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass für die Ausstattung eines Rettungsfahrzeuges mit einem Blaulicht nicht zwangsläufig der Rettungsdienst selbst auch Halter des Fahrzeuges sein muss.</strong></em></p>
<p>Der Wortlaut des betreffenden Paragraphen (StVZO § 52 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) beschränkt die Zulassung von Blaulicht auf solche Fahrzeuge, deren Halter dort namentlich wie bspw. Rettungsdienste aufgezählt bzw. genannt werden. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat aber nun entschieden, dass für die Ausstattung eines Rettungsfahrzeuges mit einem Blaulicht nicht zwangsläufig der Rettungsdienst selbst auch Halter des Fahrzeuges sein muss.</p>
<p>Der Kläger betreibt eine Autovermietung für Sonderkraftfahrzeuge mit Hauptsitz in Hamburg und einer Zweigstelle in Hannover. In Hamburg erhielt er im Mai 2007 die Zulassung für einen VW-Touareg als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit Sonderrechtsanlage als Selbstfahrervermietfahrzeug mit den Anmerkungen, dass das Fahrzeug gemäß § 52 Abs. 3 Nr. 2 und 4 StVZO mit Frontblitzleuchten und Kennleuchten (Sonderrechtsanlage) ausgestattet sei und dass eine Nutzung nur durch anerkannte Organisationen und Einrichtungen erfolgen dürfe.</p>
<p>Der Kläger vermietete das Fahrzeug an Bundeswehrkrankenhäuser, insbesondere an das Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg, das dort in den öffentlichen Rettungsdienst eingebunden ist. Es wurde vom Bundeswehrkrankenhaus als Notarzteinsatzfahrzeug verwendet. Die Hansestadt Hamburg (Beklagte) untersagte aber dann im Juli 2007 den Betrieb des Fahrzeugs im öffentlichen Verkehr wegen schwerer Mängel. Die Blaulichtberechtigung nach § 52 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 StVZO sei auf Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes beschränkt; das setze voraus, dass ein Rettungsdienst dessen Halter sei. Das Verwaltungsgericht ist dem nicht gefolgt und hat diesen Bescheid aufgehoben. Auf die Berufung der Beklagten hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht dieses Urteil geändert und die Klage abgewiesen.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat der Revision des Klägers stattgegeben und die erstinstanzliche Entscheidung wiederhergestellt. Zwar legen der Wortlaut und die Entstehungsgeschichte der Norm die Annahme nahe, dass § 52 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 StVZO die Zulassung von Blaulicht auf Fahrzeuge beschränkt, deren Halter ein Rettungsdienst ist. Doch ist demgegenüber zu berücksichtigen, dass diese Auslegung zu einer Beschränkung der Berufsausübungsfreiheit des Betroffenen führt, die nicht durch hinreichende Gründe gerechtfertigt ist. Es fehlen genügende Anhaltspunkte dafür, dass sich mit der Zulassung von Blaulichtfahrzeugen auf Autovermieter die Zahl der Blaulichtfahrzeuge und der Blaulichtfahrten und die damit verbundenen Gefahren signifikant erhöhen werden, zumal die Zulassung wie hier mit der Maßgabe erteilt werden kann, dass das Fahrzeug nur durch anerkannte Organisationen und Einrichtungen genutzt werden darf.</p>
<p>Quellen:<br />
PM zu BVerwG 3 C 1.11 &#8211; Urteil vom 26. Januar 2012</p>
<p>Vorinstanzen:<br />
<a title="Link zu Urteil - Kein Blaulicht fuer Mietfahrzeuge" href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?showdoccase=1&amp;doc.id=MWRE110000271&amp;st=ent" target="_blank">OVG Hamburg, 3 Bf 82/09 &#8211; Urteil vom 2. November 2010</a> – <span style="font-size: xx-small;">(Sollte der Link nicht mehr aktuell sein, hat der jeweilige Anbieter diesen vermutlich entfernt oder verlegt.</span><br />
Siehe hier ggf. noch <a title="Kein Notarzteinsatzfahrzeug vom Autovermieter.pdf" href="http://www.einsatzmobile.de/pdf/kein_notarzteinsatzfahrzeug_vom_autovermieter.pdf" target="_blank">als PDF im Cache der Druckansicht</a> )</p>
<p>VG Hamburg, 15 K 3366/07 &#8211; Urteil vom 22. Dezember 2008 -</p>
<p>Einsatzmobile.de Red.*</p>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/01/blaulicht-auch-bei-mietwagen-fuer-den-rettungsdienst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung eines neuen Einsatzleitbootes auf der Messe boot 2012</title>
		<link>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/01/vorstellung-eines-neuen-einsatzleitbootes-auf-der-messe-boot-2012/</link>
		<comments>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/01/vorstellung-eines-neuen-einsatzleitbootes-auf-der-messe-boot-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>*Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Stories]]></category>
		<category><![CDATA[boot 2012]]></category>
		<category><![CDATA[DRK-Wasserwacht]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzleitboot]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsboot]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzmobile.de/magazin/?p=4781</guid>
		<description><![CDATA[Die Wasserwacht im DRK Kreisverband Niederrhein e.V. stellt auf der Wassersportmesse “Boot 2012“ (21. bis 29.1.2012) in Düsseldorf ihr neues Einsatzleitboot vor. Es handelt sich um eine Buster XXL Cabin. Das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Wasserwacht im DRK Kreisverband Niederrhein e.V. stellt auf der Wassersportmesse <a title="Link zur Messe Duesseldorf boot 2012" href="http://www.boot.de/" target="_blank">“Boot 2012“ (21. bis 29.1.2012)</a> in Düsseldorf ihr neues Einsatzleitboot vor.</strong></em></p>
<p>Es handelt sich um eine Buster XXL Cabin. Das zur Fiskars Boats Gruppe gehörende Buster Werk ist nach eigenen Angaben Marktführer für Aluminiumboote in seinen skandinavischen Stammmärkten Finnland, Schweden und Norwegen. Die Wasserschutzpolizei von Mecklenburg-Vorpommern entschied sich ebenfalls erst kürzlich &#8211; nach einer europaweiten Ausschreibung und umfangreichen Praxistests auf See &#8211; für die Anschaffung von Buster XXL Cabin als Streifenboote. Zusätzlich zum Einsatz als Freizeitboot setzten immer mehr öffentliche Auftraggeber in Europa diese Boote für die unterschiedlichsten Aufgaben ein.</p>
<div id="attachment_4790" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/buster_xxl_cabin_drk_wasserwacht_boot2012.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4781]"><img class="size-thumbnail wp-image-4790" title="Einsatzleitboot Buster" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/buster_xxl_cabin_drk_wasserwacht_boot2012-150x150.jpg" alt="Einsatzleitboot &quot;4Live&quot; Typ Buster" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatzleitboot &quot;4Live&quot;</p></div>
<p>Das Buster beschreibt der Hersteller als unsinkbares Aluminiumboot, da die in den Seitenwänden verbauten, nicht wasseraufnehmenden Auftriebskörper ein einwandfreies Schwimmen gewährleisten sollen.</p>
<p>Um für die kommunikative Zukunft gerüstet zu sein, erhält das Boot welches jetzt in Düsseldorf gezeigt wird, neben dem Behördenfunk im 2- und 4-Meter Funkband, auch den moderneren abhörsicheren Digitalfunk sowie ein fest zugewiesenes Handy.</p>
<p>Zur weiteren Ausstattung gehören u.a. ein Kartenplotter mit den Detailkarten des Rheins sowie eine Webasto Standheizung.</p>
<p>Motorisiert ist das Boot mit dem Namen &#8220;4life&#8221; mit einem 150 PS Außenbordmotor vom Typ Evinrude E-Tec. Dieser beschleunigt das Boot auf bis zu 70 km/h. Trotz einer Gesamtlänge von 7 Metern und einer Höhe von 2,62 Meter über der Wasserlinie ist das Boot trailerbar und somit im Wasserrettungszug auch überörtlich einsetzbar. (Foto: Wasserwacht im KV Niederrhein ) Einsatzmobile.de Red.*</p>
<div id="attachment_4842" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/4Live_auf_der_boot2012_31.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4781]"><img class="size-thumbnail wp-image-4842" title="4Live_auf_der_boot2012_3" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/4Live_auf_der_boot2012_31-150x150.jpg" alt="Achtern von 9-88-1" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Achtern von 9-88-1</p></div>
<div id="attachment_4838" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/4Live_auf_der_boot2012.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4781]"><img class="size-thumbnail wp-image-4838" title="4Live_auf_der_boot2012" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/4Live_auf_der_boot2012-150x150.jpg" alt="Bug der Buster XXL Cabin" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bug der Buster XXL Cabin</p></div>
<div id="attachment_4839" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/4Live_auf_der_boot2012_2.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4781]"><img class=" wp-image-4839  " title="4Live_auf_der_boot2012_2" src="http://www.einsatzmobile.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/4Live_auf_der_boot2012_2-150x150.jpg" alt="Evinrude E-Tec" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Evinrude E-Tec</p></div>
<p class="center"><small><a href="javascript:scroll(0,0);">nach oben</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einsatzmobile.de/magazin/2012/01/vorstellung-eines-neuen-einsatzleitbootes-auf-der-messe-boot-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

